Nicht jeder Untergrund verträgt jedes Verfahren. Der falsche Ansatz kann Fassaden dauerhaft schädigen. Ein Überblick, worauf es ankommt.
Farbe sitzt auf jeder Oberfläche anders: Glatte, versiegelte Flächen geben sie leichter frei, saugende und poröse Materialien halten sie fest. Wer hier mit zu viel Druck oder falscher Chemie arbeitet, riskiert Schäden, die teurer sind als das Graffiti selbst. Deshalb wählen wir das Verfahren immer materialschonend passend zum Untergrund.
Bei Putz kommt es auf Körnung und Beschichtung an. Rauer Putz ist heikel, weil Farbe tief in die Struktur zieht. Wir arbeiten mit schonenden Reinigern und angepasster Technik, statt die Oberfläche „aufzureißen".
Saugende Materialien wie Klinker oder Sichtbeton brauchen Geduld und oft mehrere Durchgänge. Wichtig ist, keine hellen „Schatten" oder Reinigungsränder zu hinterlassen.
Metall (z. B. Rolltore, Briefkästen) und Glas sind meist dankbar: Auf glatten, versiegelten Flächen lässt sich Farbe vergleichsweise schnell und rückstandsfrei lösen.
Naturstein ist empfindlich und oft denkmalgeschützt. Hier arbeiten wir besonders zurückhaltend und stimmen das Verfahren vorab ab.
Senden Sie uns ein Foto Ihrer Fläche – wir sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist, und machen ein Angebot.
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